Wissen, was bewegt - Kaiser im Gespräch in Ostthüringen

Veröffentlicht am 27.01.2020 in Allgemein

Elisabeth Kaiser

Das Jahr 2020 startet die SPD-Bundestagsabgeordnete Elisabeth Kaiser gleich mit einigen Terminen, bei denen sie mit Bürgerinnen und Bürgern in ihrem Ostthüringer Wahlkreis direkt ins Gespräch kommen kann. Bei ihren Bürger*innensprechstunden im Büro oder auf Marktständen hörte Kaiser an drei Tagen letzte Woche aufmerksam zu, was die Menschen in Ostthüringen bewegt und umtreibt.

Neben einer Sprechstunde in ihrem Demokratieladen am Dienstag war sie am Donnerstag und Freitag auf den Märkten in Ronneburg und Gera präsent.

"Ich habe mich gefreut, dass so viele Bürgerinnen und Bürger vorbeigekommen sind, um zu ihren Anliegen das Gespräch und Unterstützung zu suchen. Andere kamen interessiert vorbei und haben spontan erzählt, was sie beschäftigt. Dabei waren die Themen recht vielfältig: Schuldnerberatung, Klimaschutz, Verkehrssicherheit, Rente, Löhne, Kindertagespflege und anderes mehr. Für jedes einzelne Gespräch und die geschilderten Eindrücke bin ich sehr dankbar", so Kaiser. Sie ergänzt: "Die Gespräche mit Fachleuten aus der Praxis und mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort helfen mir in Berlin bei Gesetzesvorhaben und politischen Diskussionen, die Lebenswirklichkeit meiner Heimat zu spiegeln und auf Veränderungen zugunsten der hier lebenden Menschen hinzuwirken. Als gewählte Volksvertreterin ist es für mich Pflicht, zu wissen, was diejenigen bewegt, die ich vertrete. Dieser Verantwortung möchte ich tagtäglich gerecht werden", so die SPD-Politikerin.

Angesprochen wurde z. B. auch die Masernimpfpflicht, welche vom Bundestag letztes Jahr beschlossen wurde. Kaiser hatte nach gründlicher Abwägung für eine solche Regelung votiert, scheute aber nicht das Gespräch mit den Kritikern, deren Zahl in Ostthüringen nicht klein ist. "Ich halte meine Entscheidung zwar immer noch für die richtige, werde aber die Umsetzung und die Wirkung sehr genau im Auge behalten. Denn auch PolitikerInnen können irren. Zudem müssen sich Gesetze immer erst in der Praxis bewähren. Wirken sie nicht oder sind sie nicht mehr zeitgemäß, müssen sie nachgebessert, reformiert oder gestrichen werden", erläutert Kaiser.  

Ab dem 1. März müssen Kinder beim Eintritt in die Schule oder den Kindergarten die von der Ständigen Impfkommission empfohlenen Masernimpfungen vorweisen. Auch bei der Betreuung durch eine Kindertagespflegeperson müssen die Kinder in der Regel geimpft sein. Gleiches gilt für Beschäftigte in medizinischen und in Gemeinschaftseinrichtungen. "Ich halte das für eine gute Lösung. Die jetzige Regelung sorgt für ein bestmöglichen Schutz für die gesamte Bevölkerung und schützt insbesondere diejenigen, die aufgrund von Krankheiten oder anderen Beeinträchtigungen nicht geimpft werden können. Das Gemeinwohl steht hier klar im Fokus", so die Ostthüringer SPD-Politikerin.

Auch in den kommenden Wochen wird Kaiser weiter unterwegs sein und für Gespräche zur Verfügung stehen.

Zudem hat jede Bürgerin und jeder Bürger die Möglichkeit, sich direkt mit dem Team von Elisabeth Kaiser in Kontakt zu setzen, um Anliegen vorzutragen. Dies ist jederzeit per E-Mail unter elisabeth.kaiser.wk@bundestag.de möglich.

Alle Kontaktdaten und die geplanten Termine finden Sie unter www.elisabeth-kaiser.info

Marc-Manuel Moritz

Leiter Wahlkreisbüro

Elisabeth Kaiser MdB

Gera-Greiz-Altenburger Land

 

Mitglied im Innenausschuss des Deutschen Bundestages Sprecherin der LG Thüringen in der SPD-Bundestagsfraktion

 

Kaisers Demokratieladen

Heinrichstraße 84, 07545 Gera

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