1. Kleingartenkongress der SPD-Bundestagsfraktion

Veröffentlicht am 25.09.2019 in Bundestag

Elisabeth Kaiser
Elisabeth Kaiser trifft Kleingärtner/innen aus Ostthüringen in Berlin

Wie sehen die Kleingärten der Zukunft aus? Vor welchen Herausforderungen stehen die Kleingärten? Darüber haben rund 180 Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Kleingärtenvereinen aus ganz Deutschland am Montag mit Mitgliedern der SPD-Bundestagsfraktion diskutiert. Impulse setzten außerdem der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde e.V. sowie die Deutsche Schreberjugend e.V.

"Viele Kleingärtnerinnen und Kleingärtner stehen vor großen Herausforderungen. Bei den einen geht es um Leerstand und Nachwuchsprobleme, bei den anderen um Platzprobleme, Finanzierungsfragen und auch um Fragen zur Nachhaltigkeit und Klimaschutz", berichtet die SPD-Bundestagsabgeordnete Elisabeth Kaiser aus den Diskussionen während des Kongresses.

Deutlich wurde außerdem: In Kleingärten erlebt man, wie demokratischer Zusammenhalt aussieht. "Genau das wünsche ich mir auch für unsere Gesellschaft: Ein starker Zusammenhalt, bei dem jeder ein Stück weit auf die Anderen aufpasst und das Miteinander wichtiger ist, als das Gegeneinander.", so die junge Abgeordnete.

"Wir wollen Kleingärtnerinnen und Kleingärtner weiter in unsere politische Arbeit einbeziehen. Ich habe mich deshalb gefreut, dass aus meinem Wahlkreis Herr Dr. Preuß und Herr Engelmann vom Regionalverband Altenburger Land am Fraktionskongress teilgenommen haben."

In Ostthüringen ist vor allem der Leerstand von Gartenparzellen ein Thema, welches auf dem Kongress angesprochen wurde. Mit dieser Herausforderung sehen sich einige Landesverbände und Vereine im ländlichen Raum konfrontiert.

In Deutschland gibt es ca. eine Million Kleingärten, die von rund fünf Millionen Menschen genutzt werden - Familien und Freunde mit eingerechnet. Sie sind damit ein einzigartiger und wertvoller Schatz für unser Land.

Wahlkreisbüro Elisabeth Kaiser, MdB
 

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